Der Name Fecken-Kirfel
Im Jahr 1870 gründete Johann Michel Joseph Fecken, Maschinenfabrikant zu Aachen, das Unternehmen Fecken-Kirfel. Der junge Ingenieur wurde dabei von seinem Schwiegervater, Herrn Kirfel, finanziell großzügig unterstützt. Aus dieser Verbundenheit entstand der heutige Name "Fecken-Kirfel".

Von der Textilbearbeitung zu den modernsten Schneidmaschinen der Welt
Zunächst produzierte Fecken-Kirfel Maschinen für die Tuchfabrikation und Wollspinnerei sowie „Locomobil-Dampf-Maschinen“ mit einer Leistung von 2 bis 30 PS. In den folgenden Jahren wurde das Portfolio um Werkzeugmaschinen ergänzt. Das Produktionsprogramm wurde seitdem stetig erweitert und entwickelte sich schließlich über manuell betriebene Lederbearbeitungsmaschinen bis zur Herstellung vollautomatischer Spalt- und Schneidmaschinen für die Kunststoff-, Gummi- und Korkindustrie – heute das alleinige Geschäft von Fecken-Kirfel.



